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Wir müssen ran, wir greifen an - Das Schützen /Panzergrenadier-Reiment 108 der 14. Panzerdivision über Bug und Dnjepr zum Don

Artikelnummer: 2124

Kategorie: 1933 - 1945


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Wir müssen ran, wir greifen an - Das Schützen /Panzergrenadier-Reiment 108 der 14. Panzerdivision über Bug und Dnjepr zum Don

221 S., A 4, zahlr . Originalfotos, Karten, Faksimiles - Die 14. Panzerdivision war nach Beendigung des Einsatzes in Jugoslawien Anfang Mai 1941 in die Heimat, ins Reich zurückgekehrt und wurde in einem Unterbringungsraum um Berlin - Brandenburg und Rathenow zur weiteren Verwendung bereitgehalten. Das Schützen-Regiment 108 mit seinen Kompanien südlich und ostwärts von Rathenow in Dörfern und Gemeinden, in denen sie bei ihren Quartiergebern 'gern gesehene' Gäste waren. Was anschließend noch auf sie zukommen sollte, dies wußte und ahnte wohl keiner der hier in 'friedensähnlichen Verhältnissen' lebenden Soldaten. Aus Tagebuchaufzeichnungen und aus Briefen und anderen Mitteilungen wird über die Einsätze in Rußland berichtet. Die einzelnen Kapitel: - I. Der Aufbruch ins Ungewisse: das Warten in den tiefen Wäldern an der Grenze zur Sowjetunion, Der Angriff gegen die Rote Armee beginnt - II. Wir treten an - wir greifen an: Mord- und Totschlag, weiter durch Rowno nach Osten, Durchbruch durch die 'Stalin-Linie', Auf der 'Rollbahn' bis vor die Tore von Kiew, In ständigen Kämpfen unaufhaltsam zum Dnjepr - III. Angriffsziel Dnjepropetrowsk - IV. Über den Dnjepr, weiter nach Osten: Dnjeprübergang bei Derijewka, die Schlacht am Asowschen Meer und das weitere Vorgehen in Richtung Rostow am Don, am 25. Oktober, weg vom Regiment, heim ins Reich - V. Stationen weitab der Front, Krakau, Dresden, Wünsdorf: Transport durch die Ukraine und durch Polen bis nach Krakau, die Zeit im Lazarett, In Dresden-Dienst und Alltag in der Heimat Anfang 1942, In Wünsdorf(- Kompanieführer-Lehrgang) Wieder in Dresden- die letzten Wochen - VI. Und erneut nach Rußland - zur Frühjahrsoffensive : Der Gegenangriff und die Vernichtung der sowjetischen Stoßarmeen im Mai 1942 bei Charkow. Der Höhepunkt der russischen Ausbruchsversuche 'die Tage und Nächte von Tschepel' Die Fortsetzung des Angriffs in Richtung Kupjansk, Beendigung der Kämpfe und Marsch in den Auffrischungsraum Stalino, Ende Juli 1942. Stalino- die Ruhe vor dem großen Sturm, aus Schützen werden Panzergrenadiere.

Autor: Joachim Stempel, bearb. Von J. Wijers


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