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UA72092 Germany Rheintochter 1 movable Missile launcher with E75 body 1:72

Artikelnummer: 193079

Kategorie: 1:72


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HerstellerModel Collect
ProduktcodeMDC-UA72092
Gewicht:0.28 kg
Maßstab1:72
Zum Katalog hinzugefügt:23.8.2017
Tags: Rheintochter E-75-Standardpanzer

Der E-75 war ein experimenteller deutscher schwerer Panzer aus dem Zweiten Weltkrieg, der nie in Massenproduktion ging. Es war wahrscheinlich mit der 88-mm-Kanone KwK 43 L / 71 oder L / 100 oder der 105-mm-Langstreckenkanone und 1 oder 2 Maschinengewehren bewaffnet MG34 Kal. 7,92 mm.

Die Konstruktionsarbeiten am E-75-Panzer wurden in aufgenommen im Rahmen des Programms Entwicklungsserie, also eines Programms zur Entwicklung deutscher Panzerung, das zur Schaffung eines standardisierten Designs für eine Serie von sechs Kampffahrzeugen unterschiedlichen Gewichts, aber unter Verwendung möglichst vieler gemeinsamer Komponenten führen sollte. Analytische und konzeptionelle Arbeiten im Rahmen dieses Programms wurden Mitte 1943 aufgenommen. Der Panzer E-75 in diesem Projekt sollte ein neuer schwerer Panzer der Bundeswehr sein, bei dem besonderer Wert auf möglichst dicke Panzerung und größtmögliche Kampffähigkeit gegen feindliche Panzerfahrzeuge gelegt wurde. Höchstwahrscheinlich sollte das Fahrzeug einen entsprechend umgebauten und neu gestalteten Schmallturm-Turm und – höchstwahrscheinlich – die Wanne und das Fahrgestell des Pz.Kpfw VI Tiger II verwenden, die es schließlich in der Linie ersetzen sollte.

Die Rheintochter (deutsche Tochter der Renu) war eine deutsche, experimentelle Boden-Luft-Lenkwaffe aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs. Die Rheintochter war eine zweistufige Rakete mit einer Reichweite von 16.000 Metern, die einen Sprengkopf mit einem Gewicht von 22 bis 24 Kilogramm tragen konnte.

Die ersten Arbeiten an der Rheintochter begannen 1941 bei der Firma Rheinmetall-Borsig, aber die ersten Exemplare der Rakete waren erst im Herbst 1943 fertig. Die Rheintochter sollte die Ausrüstung von Flugabwehreinheiten sein und - ab 1943 - die alliierten Bombenexpeditionen über Deutschland bekämpfen. Die Rakete sollte so effizient wie möglich sein, was den Einsatz von Funkwellenführung bedeutete. Insgesamt wurden drei Versionen der Rheintochter-Rakete erstellt. Der erste, als R1 gekennzeichnet, erreichte nicht die Schallgeschwindigkeit und wurde tatsächlich hauptsächlich für Experimente mit dem Lenksystem und allgemeinen aerodynamischen Annahmen des Projektils verwendet. Der R1-Version sehr ähnlich war die R2-Version, die sich jedoch als äußerst erfolglos erwies und 1944 aufgegeben wurde. Die endgültige Version war die Rheintochter R3-Rakete, bei der das Antriebssystem und die Position des Sprengkopfs geändert wurden. Dies führte zu einer erheblichen Leistungssteigerung, aber das Aggregat erwies sich als äußerst notleidend, was es unmöglich machte, das System in die Leitung einzuführen. Schließlich wurde das Rheintochter-Programm im Februar 1945 eingestellt. Wahrscheinlich wurden etwa 50 Raketen dieses Typs hergestellt, die nur für Tests und Experimente verwendet wurden.

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