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UA72093 Germany V1 Missile launcher with E75 body 1;72

Artikelnummer: 193080

Kategorie: 1:72


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HerstellerModel Collect
ProduktcodeMDC-UA72093
Gewicht:0.30 kg
Ean:UA72093
Maßstab1:72
Zum Katalog hinzugefügt:13.12.2017
Tags: FI-103 E-75-Standardpanzer
Eine bemannte Version der V1-Rakete, Fieseler Fi 103R Reichenberg IV, die für Selbstmordattentate auf alliierte Flugzeuge und ausgewählte Ziele bestimmt ist. Das Selbstmordflugprogramm sollte nach Kriegsende 1945 durchgeführt werden. Offiziell wurde von den deutschen Militärbehörden der Begriff "Rammen" verwendet, jedoch war die Möglichkeit, den Piloten aus der Rakete zu holen, aufgrund der hohen Geschwindigkeit und der Tatsache, dass sich die Cockpitabdeckung direkt unter dem Strahltriebwerk befand, praktisch nicht vorhanden Einlass, zusätzlich nur um 45 Grad geneigt, was es unmöglich machte, die Kabine der Rakete schnell vom Piloten abzusenken und auf einem Fallschirm zu landen. Insgesamt wurden 70 Piloten ausgebildet und 175 Fieseler Fi 103R Reichenberg IV-Maschinen hergestellt, aber ihre praktische Anwendung auf dem Schlachtfeld wurde nie erreicht. Die Fieseler Fi 103R Reichenberg IV-Rakete selbst war fast identisch mit der japanischen Yokosuka MXY7 Okha, die von japanischen Selbstmordpiloten verwendet wurde, mit dem Unterschied, dass das Cockpit des japanischen Piloten festgeschraubt war, wodurch verhindert wurde, dass die Rakete während des Fluges abflog, während das Cockpit in der Die deutsche Rakete gab eine theoretische Fluchtmöglichkeit, obwohl sie in der Praxis nicht machbar war. Technische Daten: Länge: 8 m, Spannweite: 5,72 m, Höchstgeschwindigkeit: 800 km/h, maximale Reichweite: 330 km.

Der E-75 war ein experimenteller deutscher schwerer Panzer aus dem Zweiten Weltkrieg, der nie in Massenproduktion ging. Es war wahrscheinlich mit der 88-mm-Kanone KwK 43 L / 71 oder L / 100 oder der 105-mm-Langstreckenkanone und 1 oder 2 Maschinengewehren bewaffnet MG34 Kal. 7,92 mm.

Die Konstruktionsarbeiten am E-75-Panzer wurden in aufgenommen im Rahmen des Programms Entwicklungsserie, also eines Programms zur Entwicklung deutscher Panzerung, das zur Schaffung eines standardisierten Designs für eine Serie von sechs Kampffahrzeugen unterschiedlichen Gewichts, aber unter Verwendung möglichst vieler gemeinsamer Komponenten führen sollte. Analytische und konzeptionelle Arbeiten im Rahmen dieses Programms wurden Mitte 1943 aufgenommen. Der Panzer E-75 in diesem Projekt sollte ein neuer schwerer Panzer der Bundeswehr sein, bei dem besonderer Wert auf möglichst dicke Panzerung und größtmögliche Kampffähigkeit gegen feindliche Panzerfahrzeuge gelegt wurde. Höchstwahrscheinlich sollte das Fahrzeug einen entsprechend umgebauten und neu gestalteten Schmallturm-Turm und – höchstwahrscheinlich – die Wanne und das Fahrgestell des Pz.Kpfw VI Tiger II verwenden, die es schließlich in der Linie ersetzen sollte.

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