Kräder der Wehrmacht 1935-1945

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Kräder der Wehrmacht 1935-1945

192 S., Format: 17,5x24,5 cm, gebunden - Deutsche und erbeutete Solo- und Beiwagenmaschinen im Einsatz und als Modell - Eine Fülle von historischen Daten, Fotos und Dokumenten, die Geschichtsinteressierten einen tiefen Einblick in den Kriegsalltag der Kradfahrer im Zweiten Weltkrieg geben, wurde vom Autor für diesen Bildband zusammengetragen. Ob als Melder, Verkehrsregler oder Erkunder - die Kradmelder waren in der Gefechtsführung ein wichtiges Einsatzmittel, von dem nicht selten das Leben einer ganzen Kampfeinheit abhing. Wenn Fernmeldemittel fehlten oder zerstört waren, wurde der entscheidende Befehl oft im letzten Moment von einem Kradmelder überbracht. Guter Orientierungssinn, die Fähigkeit militärische Karten schnell lesen zu können und großes fahrerisches Geschick waren die Hauptanforderungen an den Kradmelder. Zu Handstreichaufgaben, Aufklärungs- und Flankeneinsätzen wurden die Kradschützen herangezogen. Zahlreiche Aufnahmen von der militärischen Kradausbildung - insbesondere der Gespanne - und von der drillmäßigen Gefechtsausbildung der Kradschützen aus der Vorkriegszeit, geben einen realistischen Eindruck von Härte und Umfang der Ausbildung. Anhand von über 200 Einsatzfotos wird das Leben dieser Soldaten im Felde auf ihren ungeschützten Krädern dokumentiert. Bilder von Wehrpflichtigen mit ihren requirierten zivilen Motorrädern, von Einsatzkrädern aus den 30er Jahren, von Beutemaschinen und den legendären Gespannen BMW R 75 und Zündapp KS 750 geben einen Überblick über die Typenvielfalt der eingesetzten Kräder. Autor: H. Hinrichsen, Verlag: Nebel Verlag GmbH

Kräder der Wehrmacht 1935-1945

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