Unter der glühenden Sonne Afrikas

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Beschreibung

Unter der glühenden Sonne Afrikas - Soldaten des Afrikafeldzuges 1941 bis 1943 in unbekannten Bildern

(Alois Schlee). Verlag Flechsig. Festeinband, teilw. unpaginiert, ca. 350 S., ca. 700-800 s/w-Fotos; 14,95 Euro. Unter glühender Sonne, im brüllenden Gluthauch der Sandstürme und in den Wasserfluten der Winterregen rollten deutsche Panzer durch die Wüste Afrikas, zogen deutsche Flugzeuge ihre Spuren über den afrikanischen Himmel. Tobruk, Bir Hacheim, Marsa Matru, Sollum, der Höllenfeuerpaß und El Alamein sind Wegmarken eines Feldzuges, der unerbittlich und doch ritterlich geführt wurde. Untrennbar verbunden ist der Krieg in Afrika mit dem Namen eines Mannes, Feldmarschall Erwin Rommel, der sich zusammen mit seinen Soldaten die Achtung seiner damaligen Gegner erwarb. Der vorliegende Bildband zeigt zum größten Teil noch unveröffentlichte Fotos aus den Privatarchiven von Veteranen des Deutschen Afrikakorps: Flaksoldaten, Feldartilleristen, Luftwaffenangehörige, Panzersoldaten, Funker, sogar ein Feldgeistlicher und ein Soldat aus Rommels Stab haben ihre privaten Fotos für diesen Band zur Verfügung gestellt. Ihnen und ihren gefallenen Kameraden ist dieses Buch gewidmet, das uns Einblicke gewährt in das Leben und Sterben auf dem nordafrikanischen Kriegsschauplatz. Ein erweitertes Vorwort erläutert in großen Zügen den Afrikafeldzug und bietet so die nötigen Hintergrundinformationen. Das ungewöhnlich reichhaltige Bildmaterial ist nach Quellen geordnet, jedem Kapitel geht eine militärische Kurzbiographie des Soldaten voraus, der die folgenden Fotos zur Verfügung gestellt hat. Darunter nicht zuletzt auch viele interessante Aufnahmen von Wehrmachtsfahrzeugen in teils ungewöhnlichen Situationen, z.B. von Panzern beim Verladen an Bord der Transportschiffe, von LKW?s beim Wassertanken an einer Wasserausgabestelle (in der Wüste gab?s kaum etwas wichtigeres!), von Beutegeschützen und italienischen Beutezugmaschinen, von Krädern und Kübeln und noch manchem mehr. Damit auch für die Freunde historischer Militärfahrzeuge eine nicht zu unterschätzende Bildquelle - und für den Dioramenbauer eine Fundgrube interessanter Anregungen.

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