Jet-Geschwader im Aufbruch: erste Jets in Luftwaffe und Marine - Klaus Kropf

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308 S., über 600 Fotos, davon viele in Farbe, eine Seite mit Geschwader und Staffelwappen der ersten Jets in Farbe, Bildunterschriften sind auch in Englisch, ansonsten deutscher Text. - Nach der Gründung der Bundeswehr im Jahre 1955 folgte ein rasanter Aufbau der Streitkräfte. Innerhalb weniger Jahre entstanden in der Luftwaffe und bei den Marinefliegern Jet-Geschwader, die schnell durch Können und Leistung innerhalb der NATO-Gemeinschaft Anerkennung fanden. Zwischen dem Ende des Zweiten Weltkriegs und dem Neubeginn militärischer Fliegerei in der Bundesrepublik lagen jedoch über 10 Jahre fliegerischer Stillstand. In diesen Zeitraum fiel die Einführung erster Jet-, Kampf- und Trainingsflugzeuge in die Streitkräfte der NATO-Partner. Der neuen Bundeswehr fehlt diese Übergangszeit, sie musste den Einstieg in das Jet-Zeitalter trotz einer zehnjährigen Erfahrungslücke erfolgreich bestehen. Die amerikanische Luftwaffe war primärer Partner und Mentor in diesen schwierigen Jahren, die geprägt waren vom Pionier- und Improvisationsgeist der Soldaten. In diesen Jahren wurde der Grundstock gelegt für den bis zum heutigen Tag bestehenden hohen Standard der Jet-Verbände der Bundeswehr. Dieses Buch soll nach 50 Jahren einen Blick auf die Zeit des Aufbaus der Jet-Verbände werfen, auf wichtige Daten, auf beteiligte Soldaten und die ersten Jet-Kampfflugzeuge und Jet-Trainer der Bundeswehr. Es ist allen Piloten der Luftwaffe und der Marineflieger gewidmet, die in Erfüllung ihre Einzelauftrages im Cockpit eines dieser Jets ihr Leben verloren. Einzelne vorgestellte Geschwader sind z.B das Jagdgeschwader 31 'Boelcke', das JG 71 'Richthofen' und das Aufklärungsgeschwader 51 'Immelmann'.
Autor: Klaus Kropf

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