Der Ostwall - Geschichte und Gegenwart - Jörg Fuhrmeister

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Der Ostwall - Geschichte und Gegenwart

Der Oder-Warthe-Bogen, im Volksmund auch "Ostwall" genannt, war als das größte zusammenhängende Festungssystem Europas geplant, vergleichbar nur mit der Maginot-Linie oder dem Atlantikwall. Auf dem Gebiet des heutigen Polen sollte er sich 120 km östlich von Berlin von der Warthe im Norden bis zur Oder im Süden erstrecken und den direkten militärischen Einfallsweg nach Berlin versperren.
Fertig wurde der mächtige Festungsbau nie. Doch auch das Wenige genügt: die unterirdischen Hohlgänge, die im Zentralabschnitt dieser weitläufigen Festungsanlage die Bunker miteinander verbinden, sind, soweit für Besucher zugänglich, noch immer außerordentlich beeindruckend. Tief unter der Erde waren hier u.a. Bahnhöfe, Werkstätten, Maschinenräume und später sogar ganze Rüstungsbetriebe untergebracht.
Der Autor, einer der besten Kenner der deutschen Bunkeranlagen, schildert in dieser Dokumentation die Entstehungsgeschichte des Ostwalls vom ersten Baubeginn über seine Rolle in der Endphase des Zweiten Weltkriegs bis zu seinem Schicksal in der Nachkriegszeit: Fachlich kompetent, aber trotzdem leicht verständlich. Eine Vielzahl von bislang meist unveröffentlichten Bildern stellt nicht nur die oberirdischen Gebäude vor, sondern gewährt auch Einblicke in die geheimnisvolle Welt der unterirdischen Anlagen. Vervollständigt wird diese Gesamtdarstellung durch schematische Zeichnungen von Regelbauten, Panzerwerken, Stauanlagen, Untertageräumlichkeiten und anderem mehr. Ein fesselndes Stück Festungs- und Militärgeschichte wird hier der Vergessenheit entrissen. Autor: Jörg Fuhrmeister
Hardcover, 200 Seiten, Format 24,2 x 21 cm, 80 s/w-Abbildungen, 187 Farbabbildungen, 53 Strichzeichnungen, 5 Karten

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